Volkswagen (VW) hat in den USA
340.000 Autos wegen eines fehlenden Bauteils an den Scheinwerfern
zurückrufen. "Es handelt sich um Fahrzeuge, die in Mexiko produziert
wurden. Dort wurde vergessen, über eine Einstellschraube an den
Scheinwerfern eine Gummi-Schutzkappe zu ziehen", sagte ein
VW-Sprecher am Samstag in Wolfsburg. Der Gummi-Überzug sei in den
USA vorgeschrieben. Fehle dieser, könnten Autofahrer theoretisch die
Scheinwerfer selbst verstellen. Wirklich gefährlich sei das Fehlen
der Schutzkappe aber nicht. Betroffen seien die VW-Modelle Jetta und
Rabbit. Sie sollen nun in den Werkstätten nachgerüstet
werden./bz/DP/fat
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
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verstehen sein kann.